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Verdacht sexuellen Missbrauchs von Kindern

Polizeipräsidium Köln
Verdacht sexuellen Missbrauchs von Kindern
Das Polizeipräsidium Köln ermittelt in einem landesweiten Verfahren wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Seit Übernahme der landesweiten Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte am 30. Oktober 2019 hat die nordrhein-westfälische Polizei unter Leitung der Polizei Köln 52 missbrauchte Kinder befreit und 330 Tatverdächtige Identifiziert. 
10 Männer sind inzwischen zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt worden; zwei der Urteile haben bereits Rechtskraft erlangt. Sieben Beschuldigte sitzen derzeit in NRW in Untersuchungshaft. 

Die BAO Berg hat sieben Verfahren nach Österreich, Frankreich, Finnland, Schweden, in die Schweiz und in die Niederlande abgegeben.

In der ersten Hochphase der Ermittlungen Ende 2019 waren annähernd 350 Polizistinnen und Polizisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Tatverdächtige anhand gesicherter Fotos, Videos und Chats zu identifizieren. Immer mit dem Ziel, andauernden Missbrauch von Kindern - darunter auch Babys und Kleinkinder – schnellstmöglich zu beenden. 

Eine Zusammenfassung der Ermittlungen ist wegen des immensen Umfangs kaum noch möglich. Die in Abstimmung mit der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW veröffentlichten Pressemitteilungen finden Sie unter diesem Text.

31. Oktober 2019 - Übernahme der Ermittlungen

Die Polizei Köln hat heute Vormittag die Ermittlungen im Fall eines mutmaßlichen Kindesmissbrauch in Bergisch Gladbach übernommen. Polizeipräsident Uwe Jacob hat für den Nachmittag zu einer Pressekonferenz eingeladen, um über den aktuellen Sachstand zu informieren.

5. November 2019 - Weitere Festnahme in Krefeld

Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Köln geben bekannt:

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Krefeld haben Polizisten aus Köln und Krefeld am Abend einen 38 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Weitere Ermittlungen, so auch die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen in Krefeld dauern zur Stunde noch an. Zu den Ermittlungen werden Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch Stellung nehmen.

6. November 2019 - Pressekonferenz zum Ermittlungsstand

Zum aktuellen Stand der Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern nehmen Staatsanwaltschaft und Polizei Köln im Rahmen einer Pressekonferenz Stellung.

9. November 2019 - Nach Festnahme - Mann in Alsdorf in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt: Im Zusammenhang mit den in Aachen und Mönchengladbach geführten Ermittlungen hat die Polizei am Freitag (8. November) einen 57 Jahre alten Mann aus Alsdorf wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen. Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Richter heute Untersuchungshaft gegen den 57-Jährigen angeordnet. Wichtiger Hinweis: Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Alleine die Durchsuchung des Hauses des Beschuldigten in Alsdorf wird voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen. 

11. November 2019 - Mann aus Lünen in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt:

Im Zusammenhang mit den in Köln geführten Ermittlungen zu den in Bergisch Gladbach gesicherten Daten hat die Polizei am Samstag (9. November) einen 47 Jahre alten Mann aus Lünen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen. Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund am Sonntagabend Untersuchungshaft gegen den 47-Jährigen angeordnet.

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

 

20. November 2019 - Achter Beschuldigter in NRW in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt:

Die Polizei Köln hat heute Morgen (20. November) einen weiteren Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des sexuellen Missbrauchs zweier Kinder (2 und 6 Jahre) sowie des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials festgenommen. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann aus Bergisch Gladbach. Kölner Beamten der BAO Berg war es im Rahmen der Ermittlung zu in Köln ausgewerteten Chats gelungen, den zunächst nur mit „Nickname“ bekannten Tatverdächtigen zu identifizieren.

Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Köln am frühen Nachmittag Untersuchungshaft gegen den 32-Jährigen angeordnet. Der Beschuldigte macht von seinem Schweigerecht Gebrauch und lässt sich anwaltlich vertreten. Die Durchsuchungen am Wohnort des Mannes sowie die ersten Auswertungen sichergestellter Datenträger dauern zur Stunde an.

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

21. November 2019 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "BAO Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "BAO Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 21.11.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 14

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8 (mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Langenfeld).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

5. Dezember 2019 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 05.12.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 16

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 7

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

11. Dezember 2019 - Weiterer Mann aus dem Kreis Wesel in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Im Zusammenhang mit den in Köln geführten Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat die Polizei Duisburg am Mittwoch (11. Dezember) einen Haftbefehl des Amtsgerichts Köln gegen einen 61 Jahre alten Mann aus dem Kreis Wesel vollstreckt. Er ist dringend verdächtig, die inzwischen erwachsene Tochter seiner Ex-Frau im Alter von 12 bis 14 Jahren wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Die Duisburger Ermittler waren dem Mann nach Auswertungen von Chats mit dem aus Wesel stammenden Beschuldigten auf die Spur gekommen, der bereits seit Oktober in Untersuchungshaft sitzt. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hatte aufgrund der Ermittlungen den Haftbefehl beantragt. 

 

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

12. Dezember 2019 - Ankündigung wöchentlicher Ermittlungsstand - Verfahrensstand heute

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 20 derartige Hinweise in 10 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und im Saarland.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 12.12.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 18

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

9. Januar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 21 derartige Hinweise in 10 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und im Saarland.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 9.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 21

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

16. Januar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 29 derartige Hinweise in 12 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 16.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 25

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

23. Januar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 31 derartige Hinweise in 13 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 23.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 26

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

30. Januar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 32 derartige Hinweise in 13 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 30.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 26

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 7

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

6. Februar 2020 - Mann aus Duisburg in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt: Am 6. Februar (Donnerstag) hat die Polizei Duisburg einen 57 Jahre alten Mann wegen dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und des Verbreitens Kinderpornografischer Schriften festgenommen.

Das Amtsgericht Duisburg hatte zuvor auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln einen entsprechenden Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen, der ihm heute verkündet worden ist.

Bereits im November 2019 hatten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln gegen den Beschuldigten wegen anderer gleichgelagerter Taten ermittelt. Seinerzeit reichte die Beweislage für den Erlass eines Haftbefehls durch das Amtsgericht Duisburg jedoch noch nicht aus. Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen.

6. Februar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 32 derartige Hinweise in 13 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 06.02.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 25 Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271

20. Februar 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden. Bislang hat die Polizei Köln 36 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 20.02.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 26

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

27. Februar 2020 - Verfahrensstand

Verfahrensstand am 27.02.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 27

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

4. März 2020 - Festnahme durch die Polizei in Freiburg

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der bei der Polizei Köln eingerichteten BAO Berg hat sich gegen einen 40-jährigen Mann der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern ergeben. Freiburger Polizisten nahmen den Beschuldigten am Nachmittag des 03.03.2020 in einer Wohnung in Waldkirch fest. Der 40-Jährige wurde heute einem Haftrichter vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Freiburg beantragten Haftbefehl in Vollzug gesetzt hat.

Als der Hinweis gestern gegen 13.45 Uhr über das Landeskriminalamt Baden-Württemberg die Polizei Köln erreichte, informierten die Ermittler umgehend die örtliche Polizeidienststelle in Freiburg. Um jeden Zeitverzug zu verhindern, entschied Kriminaldirektor Michael Esser im Sinne der Gefahrenabwehr einen Polizeihubschrauber für den sofortigen Transport der Beweismittel nach Freiburg einzusetzen. Ein Kriminalbeamter nahm dort die wichtigen Unterlagen am Abend entgegen.

Wichtiger Hinweis: Zu Verfahrensdetails werden die Staatsanwaltschaft Freiburg und die Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen.

5. März 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 37 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 05.03.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 27

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

6. März 2020 - Mann aus Bielefeld in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt:

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der bei der Polizei Köln eingerichteten BAO Berg hat sich gegen einen 32-jährigen Mann der dringende Tatverdacht wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes sowie des Herstellens und der Drittbesitzverschaffung Kinderpornografischer Schriften ergeben. Am Donnerstag (5. März) hat die Polizei Bielefeld den 32-Jährigen festgenommen.

Das Amtsgericht Köln hatte zuvor auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln einen entsprechenden Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen, der ihm heute (6. März) verkündet worden ist.

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen.

12. März 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 37 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 12.03.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 28

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

19. März 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 38 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 19.03.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 28

Anzahl der Angeschuldigten: 1

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

27. März 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 38 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 27.03.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 27

Anzahl der Angeschuldigten: 1

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

2. April 2020 - Gericht in Düren erlässt Haftbefehl gegen Familienvater

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

In einem von der StA Köln (Zentral- und Ansprechstelle für Cybercrime NRW) geführten Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern hat das Amtsgericht in Düren heute (2. April) den Haftbefehl gegen einen im Kreis Düren wohnenden 47 Jahre alten Mann verkündet. Ermittler hatten ihn gestern in Hürth festgenommen. Der Vater von drei Kindern wird beschuldigt, Kinder sexuell missbraucht zu haben. Ob es sich möglicherweise um seine eigenen Kinder handelt, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

In Abstimmung mit dem Innenministerium NRW und der Staatsanwaltschaft Köln (ZAC) hat die in Köln ansässige BAO Berg das Verfahren am 31. März übernommen und die im Einsatzabschnitt Aachen ansässigen Ermittler mit den weiteren Ermittlungen beauftragt. Ein Zusammenhang mit den bislang bei der BAO Berg bearbeiteten Fällen ist derzeit noch nicht erkennbar. Die Auswertung sichergestellter Datenträger durch Spezialisten sowie die Durchsuchung mit Datenspeicherspürhunden an der Meldeanschrift des Mannes werden nach ersten Einschätzungen mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Die Ermitttlungen waren nach einer Mitteilung des in den USA ansässigen "National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC)" ins Rollen gekommen. Das Amtsgericht Köln hatte daraufhin am 24. März einen Beschluss für die Wohnung des Beschuldigten im Raum Düren erlassen, der einen Tag danach durch die Kriminalpolizei Düren vollstreckt wurde. Bei eine Auswertung sichergestellter Mobiltelefone und Chatverläufe stießen die Ermittler auf kinderpornografische Fotos sowie Material, das den Verdacht des aktiven sexuellen Missbrauchs durch den 47-Jährigen nahelegt.

Nachtrag zur BAO Berg (Wochenmeldung - Nachtrag Nr. 28)

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 38 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden. Verfahrensstand am 02.04.2020 für NRW: Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 26

Anzahl der Angeschuldigten: 1

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

9. April 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 38 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 09.04.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 25

Anzahl der Angeschuldigten: 3

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

16. April 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 31

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 39 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 16. April 2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 24

Anzahl der Angeschuldigten: 3

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

23. April 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 32

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 39 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 23.04.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 23

Anzahl der Angeschuldigten: 5

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

 

30. April 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 33

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 39 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 30.04.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 23

Anzahl der Angeschuldigten: 1

Anzahl Angeklagter: 4

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

7. Mai 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 34

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 39 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 07.05.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 21

Anzahl der Angeschuldigten: 3

Anzahl Angeklagter: 4

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

14. Mai 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 40 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 14.05.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 21

Anzahl der Angeschuldigten: 3

Anzahl Angeklagter: 4

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9 (mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

20. Mai 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 36

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 40 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 20.05.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 21

Anzahl der Angeschuldigten: 3

Anzahl Angeklagter: 4

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9 (mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

28. Mai 2020 - Pressekonferenz

Pressekonferenz der Polizei Köln nach weiteren Festnahmen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern vom 28. Mai 2020

3. Juni 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 38

Weitere Festnahme in Dortmund - Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

Zivilkräfte der Polizei Köln haben am Dienstagnachmittag (2. Juni) einen 29 Jahre alten Beschuldigten in der Dortmunder Innenstadt festgenommen. Auf richterlichen Beschluss durchsuchten Kriminalbeamte der BAO Berg anschließend seine Wohnung in Coesfeld und beschlagnahmten Datenträger mit mehreren Terabyte Speicherkapazität. Ein Kölner Ermittlungsrichter ordnete heute (3. Juni) Untersuchungshaft wegen der Verabredung zum schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes gegen den Mann an.

Details zum Verfahren sowie den Umständen der Festnahme werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen der noch andauernden Ermittlungen nicht bekanntgeben.

4. Juni 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 39

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 40 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 04.06.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 25

Anzahl Angeklagter: 8

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen:11

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

10. Juni 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 40

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Aufgrund des morgigen Feiertages werden bereits heute die Zahlen veröffentlicht.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 44 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 10.06.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 28

Anzahl Angeklagter: 8

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 11

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

18. Juni 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 41

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 48 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 18.06.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 28

Anzahl Angeklagter: 8

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen:11

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

25. Juni 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 42
 

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 49 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 25.06.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 52

Anzahl Angeklagter: 8

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Personen:11

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

2. Juli 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 43

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 51 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 02.07.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 63

Anzahl Angeklagter: 7

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

9. Juli 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 44

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 56 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 09.07.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 60

Anzahl Angeklagter: 7

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 7

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271. ). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

16. Juli 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 45

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 59 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 16.07.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 66

Anzahl Angeklagter: 7

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271. 

30. Juli 2020 - Verfahrensstand

Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern/Nachtrag Nr. 47

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 71 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 30.07.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 85

Anzahl Angeklagter: 7

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

6. August 2020 - Festnahme eines Beschuldigten in Saarbrücken und Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Unter Sachleitung der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) hat die Polizei des Saarlandes am Mittwochvormittag (5. August) in enger Abstimmung mit der beim Polizeipräsidium Köln eingerichteten BAO Berg im Stadtgebiet Saarbrücken einen 62 Jahre alten französischen Staatsangehörigen festgenommen. Das Amtsgericht in Saarbrücken hat dem Beschuldigten am Mittwochnachmittag einen zuvor vom Amtsgericht Köln erlassenen Haftbefehl verkündet.

Der Festgenommene ist dringend verdächtig, im Dezember 2018 in Pulheim ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Dieses soll ihm von einem 27- jährigen Münsteraner, gegen den bei der Staatsanwaltschaft Münster im Ermittlungskomplex EK Rose ermittelt wird, bei einem gemeinsamen Treffen zugeführt worden sein.

Im Zuge verdeckt geführter Ermittlungen hatte die Kölner Polizei den Beschuldigten im Stadtgebiet von Saarbrücken lokalisiert, wo bereits vorab informierte Ermittler des Saarlandes den Zugriff vorbereitet hatten. Bei der anschließenden Durchsuchung des Hauses des Beschuldigten in Frankreich durch die französische Polizei im Beisein deutscher Ermittler wurde umfangreiches Datenmaterial aufgefunden und sichergestellt. Darüber hinaus beschlagnahmten die Beamten eine scharfe großkalibrige Schusswaffe und entdeckten im Keller des Hauses eine Cannabisplantage. Der Beschuldigte soll zeitnah nach Köln überstellt werden.

Das Verfahren hat die bei der ZAC NRW am 01.07.2020 eingerichtete Task Force zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornographie in digitalen Medien vor kurzem von der Staatsanwaltschaft Münster zuständigkeitshalber übernommen, nachdem es der Polizei gelungen war, den Beschuldigten zu identifizieren. Mit Blick auf die zu erwartende Komplexität der Ermittlungen und die in der BAO Berg vorhandene Ermittlungskompetenz im Deliktsfeld des sexuellen Missbrauchs von Kindern erfolgte die Sachbearbeitung durch die BAO Berg. Derzeit gibt es im Datenbestand der BAO Berg und der EK Rose keine Überschneidungen.

Weitere Verfahrensübernahme aus Münster:

Die Staatsanwaltschaft Köln bearbeitet zuständigkeitshalber einen weiteren ursprünglich aus dem Münsteraner Ermittlungskomplex EK Rose stammenden Fall. Das entsprechende Ermittlungsverfahren richtet sich gegen einen Beschuldigten aus Köln, der sich seit dem 31.05.2020 aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Köln in Untersuchungshaft befindet. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, im Mai 2019 in Köln ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an.

Ermittlungen der Taskforce gegen nicht identifizierte Täter der EK Rose:

Aus dem vorbezeichneten Ermittlungskomplex EK Rose hat die Task Force von der Staatsanwaltschaft Münster ein äußerst umfangreiches Verfahren übernommen, das sich gegen eine Vielzahl noch nicht identifizierter Täter richtet. Die Zuständigkeit der Task Force liegt hier insbesondere in der Zusammenführung von digitalen Spuren, die in herausgehobenen Verfahren sichergestellt worden sind und Straftaten der sexuellen Gewalt gegen Kinder betreffen. Zielrichtung ist es, bereits gewonnene Ermittlungserkenntnisse zu vertiefen und in der Bündelung der Indizien weitere bislang nicht bekannte Mittäter namhaft zu machen. Medienauskünfte erteilt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von der Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 / 477-4271.

Verfahrensstand/Nachtrag Nr. 48

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln (Stand 30.07.2020) 71 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 06.08.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 87

Anzahl Angeklagter: 7

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

13. August 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln (Stand 13.08.2020) 71 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 13.08.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 83

Anzahl Angeklagter: 10

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271. 

20. August 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln (Stand 18.08.2020) 71 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 20.08.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 82

Anzahl Angeklagter: 10

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

 

27. August 2020 - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlichen Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten.

Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln (Stand 27.08.2020) 73 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet. Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 27.08.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 84

Anzahl Angeklagter: 10

Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

1. September 2020 - Bundesweiter Einsatz gegen Kinderpornografie

Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

Die Polizei durchsucht seit heute Morgen (1. September) bundesweit Wohnungen von 50 Tatverdächtigen (Stand: 15 Uhr) wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie. Auf Grundlage umfangreicher Datenauswertungen der BAO Berg hatte die bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelte Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) beim Amtsgericht Köln Beschlüsse für die Durchsuchungen erwirkt.

Vielerorts waren Spezialeinheiten im Einsatz. Vier Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzt. Die Einsatzmaßnahmen sind noch nicht gänzlich abgeschlossen. Eine erste Sichtung und Bewertung sichergestellter Beweismittel in den am Einsatz beteiligten Polizeibehörden der Länder ist bereits im Gange.

Oberstaatsanwalt Markus Hartmann (Leiter ZAC NRW) und Kriminaldirektor Michael Esser (Leiter BAO Berg) werden am 2. September, um 11 Uhr im Polizeipräsidium Köln Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln zu den Hintergründen des bundesweiten Einsatzes, den umfangreichen Planungen im Vorfeld sowie gegebenenfalls ersten Ergebnissen der Durchsuchungen Stellung nehmen.

Die Polizei Köln wird die Pressekonferenz live auf Facebook https://www.facebook.com/Polizei.NRW.K übertragen.

2. September 2020 - Pressekonferenz

Gemeinsame Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Köln und der Polizei Köln nach bundesweitem Einsatz gegen Kinderpornografie am 1. September 2020

18. September 2020 – Verfahrensstand

BAO Berg lässt Tatverdächtigen im Harz festnehmen – Polizeihubschrauber im Einsatz/Nachtrag Nr. 53

Polizei Köln und Staatsanwaltschaft Magdeburg (Zweigstelle Halberstadt) geben bekannt:

Am 16. September (Mittwochnachmittag) haben Ermittler der BAO Berg einen Mann (34) in Sachsen-Anhalt festnehmen lassen. Der 34-Jährige steht im Verdacht, kinderpornografisches Material verbreitet zu haben. Im Rahmen von Chatauswertungen waren die Kölner Beamtinnen und Beamten auf den Tatverdächtigen im Harz gestoßen. Aufgrund des möglichen Zugriffs auf ein Kind war Eile geboten. Der Kölner Einsatzleiter ließ die Ermittlungsakte samt Beweismittel deshalb mit einem Polizeihubschrauber umgehend zu der zuständigen Polizeibehörde in Sachsen-Anhalt fliegen.

In der Wohnung des Festgenommenen stellten Polizisten Kokain, Amphetamine und Ecstasy in nicht geringer Menge, mehrere Hieb- und Stichwaffen sowie PC-Technik und Datenträger sicher. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an.
Video- und Fotomaterial von der Übergabe der Beweismittel und der Ermittlungsakte an die Besatzung des Polizeihubschraubers, kann von interessierten Medienvertretern über die Pressestelle der Polizei Köln im Laufe des Nachmittags abgerufen werden.

29. Dezember 2020 - Neue Ermittlungserfolge

Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

Auch nach 14 Monaten ist bei der BAO Berg noch kein Ende in Sicht. Die Polizei hat in Recklinghausen den inzwischen 12. NRW-Einsatzabschnitt eingerichtet. Ausgehend von der Identifizierung eines Tatverdächtigen im Einsatzabschnitt Duisburg ist es im Dezember gelungen, weitere vier Chatteilnehmer zu enttarnen. Nur einer der fünf nun namentlich bekannten Männer im Alter von 33 bis 56 Jahren lebt in Nordrhein-Westfalen, die übrigen kommen aus dem Bundesgebiet. Gegen den 40 Jahre alten Beschuldigten aus Nordrhein-Westfalen hat das Amtsgericht Recklinghausen am 2. Dezember auf Antrag der bei der Staatsanwaltschaft Köln ansässigen Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des schweren Missbrauchs seiner dreijährigen Tochter Untersuchungshaft angeordnet. Auch in Niedersachsen hat das Amtsgericht Braunschweig auf Grundlage von Ermittlungen der BAO Berg am 10. Dezember Untersuchungshaft gegen einen 33-jährigen Familienvater aus Lüneburg angeordnet, der seine Tochter missbraucht haben soll. Die Ermittlungen zu den drei anderen Verfahrensaustrennungen in andere Bundesländer dauern noch an.

Wichtiger Hinweis:

Die Bekanntgabe der neuen Ermittlungserfolge ist aufgrund der aufeinander aufbauenden Ermittlungen und der erforderlichen Geheimhaltung in verschiedenen Verfahrenskomplexen erst jetzt möglich geworden.
Kriminaldirektor Michael Esser nimmt als Leiter der BAO Berg zu den neuen Entwicklungen Stellung: „Ich habe immer gesagt, dass ein einzelnes passendes Puzzlestück uns wieder weiterbringen kann. Darauf haben wir immer hingearbeitet. Mit der Zuordnung eines echten Namens zu einem Nickname Anfang Dezember hatten wir erneut einen Ansatz, um weitere Tatverdächtige zu identifizieren. Das ist uns inzwischen 11mal nach den bundesweiten Durchsuchungen am 1. September gelungen. Inzwischen haben wir sieben Verfahren in andere Staaten abgegeben, nach Österreich, Frankreich, Finnland, Schweden, in die Schweiz und in die Niederlande.“

BAO Berg in Zahlen (Stand: 27. Dezember):

Auf Grundlage aktueller Erhebungen von Staatsanwaltschaft und Polizei sind inzwischen im Verfahren 239 Beschuldigte erfasst. Sieben von ihnen sitzen in Untersuchungshaft, gegen 12 hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben, neun sind bereits verurteilt. Zwei der Urteile sind inzwischen rechtskräftig.
Kriminaldirektor Michael Esser betont: „Wir werden weiter mit vollem Einsatz daran arbeiten, missbrauchte Kinder aus ihren schlimmen Lebenssituationen zu holen. 52 Mal ist uns das schon gelungen.“

26. Januar 2021- Bundesweiter Einsatz gegen Kinderpornografie – Pressekonferenz

Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

Die Polizei durchsucht seit heute Morgen (26. Januar) erneut bundesweit Wohnungen von derzeit 65 Tatverdächtigen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte. Auf Grundlage umfangreicher Datenauswertungen der BAO Berg hatte die bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelte Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) beim Amtsgericht Köln Beschlüsse für die Durchsuchungen erwirkt.

Es handelt sich um den zweiten bundesweiten Großeinsatz der BAO Berg. Bereits am 1. September hatte die Polizei in 12 Bundesländern mit rund 1000 Einsatzkräften 60 Anschriften von rund 50 Beschuldigten durchsucht und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.
Vielerorts waren auch heute wieder Spezialeinheiten im Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen sind noch nicht abgeschlossen. Eine erste Sichtung und Bewertung sichergestellter Beweismittel in den am Einsatz beteiligten Polizeibehörden ist bereits angelaufen.  
Zu Hintergründen und ersten Ergebnissen der Durchsuchungen werden Oberstaatsanwalt Markus Hartmann als Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW und Kriminaldirektor Michael Esser als Leiter BAO Berg im Rahmen einer Pressekonferenz

um 14 Uhr im

Polizeipräsdium Köln
Forum 1 und 2
Walter-Pauli-Ring 2-4
51103 Köln
Stellung nehmen.

Hinweis zur Live-Übertragung

Die Pressekonferenz wird auf Facebook (https://www.facebook.com/polizei.NRW.K) übertragen. Medieninhalte dieser Pressekonferenz stellt die Polizei Köln im Anschluss auf der Homepage der Polizei Köln (https://koeln.polizei.nrw/artikel/verdacht-sexuellen-missbrauchs-von-kindern) zur Verfügung.

27. Januar 2021 - Bundesweite Durchsuchungen der BAO Berg/Nachtrag/Ergebnisse

Bundesweite Durchsuchungen der BAO Berg/Nachtrag/Ergebnisse

 

Im Nachgang zur Pressekonferenz anlässlich der bundesweiten Durchsuchungen vom 26. Januar wegen des Verdachts der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornographischer Inhalte (BAO Berg) stellen Staatsanwaltschaft und Polizei nun Ergebnisse aus den Landesabschnitten vor.


Demnach haben die Einsatzkräfte bei 75 Durchsuchungen (66 Beschuldigte) in den 10 betroffenen Ländern mehr als 3.200 Gegenstände sichergestellt. In dieser Gesamtzahl sind 2.900 Datenträger mit einem Speichervolumen von 40 Terabyte enthalten. Darunter befinden sich mehr als 170 Mobiltelefone. 37 Mobiltelefone stellten die Einsatzkräfte dank der taktischen Vorgaben im entsperrten Zustand sicher.

An 24 Wohnobjekten waren Spezialeinheiten und Kräfte nordrhein-westfälischer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) eingesetzt. Acht Diensthunde halfen beim Aufspüren versteckter Datenspeicher.

Einige der Beschuldigten lassen sich zu den Tatvorwürfen ein. Zu Ermittlungen im Einzelnen machen Staatsanwaltschaft und Polizei keine Angaben.


Örtliche Zuordnung bereits in der Pressekonferenz erwähnter Einzelergebnisse


In Ansbach nahm das Jugendamt einen 13-jährigen Jungen in Obhut, der sich in der Wohnung eines Beschuldigten aufhielt. Zu den Umständen des Aufenthalts des Jungen in der Wohnung dauern die Ermittlungen noch an.


Im rheinland-pfälzischen Miehlen stellten Ermittler zwei scharfe Pistolen und einen Revolver sowie Munition unterschiedlicher Kaliber sicher.

 

Durchsuchungsobjekte nach Ländern
 

Nordrhein-Westfalen (21 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Aachen (1), Bochum (1), Borgentreich (1), Dinslaken (1), Dortmund (1), Duisburg (1), Düsseldorf (1), Elsdorf (2), Gütersloh (1), Hagen (1), Herdecke (1), Kamen (1), Köln (1), Oberhausen (2), Rheine (1), Schleiden (1), Unna (1), Viersen (1) und Warstein (1).
 

Bayern (15 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Abensberg (1), Ansbach (1), Arnstorf (1), Fürstenfeldbruck (1), Immenstadt im Allgäu (1), Lichtenfels (1), Litzendorf (1), München (1), Rosenheim (2), Schernfeld (1), Schnaitsee (1), Schweinfurt (1), Straubing (1) und Waldmünchen (1).
 

Niedersachsen (13 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Bovenden (1), Emden (1), Helmstedt (1), Liebenburg (1), Melle (1), Osnabrück (1), Oldenburg (1), Sehnde (1), Stadland (1), Stadthagen (1), Syke (1), Winsen (1) und Zetel (1).
 

Baden-Württemberg (8 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Esslingen am Neckar (1), Friedrichshafen (1), Jettingen (2), Kernen im Remstal (1), Langenargen (1), Malsch (1) und Stuttgart (1).
 

Rheinland-Pfalz (7 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Germersheim (1), Miehlen (1), Rockenhausen (1), Saarburg (1), Saulheim (1), Worms (1) und eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler (1).
 

Hessen (5 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Brombachtal (1), Frankfurt am Main (1), Fronhausen (1), Münster (Hessen) (1) und Rosenthal (1).
 

Sachsen (3 Objekte)
Die Durchsuchungen beziehen sich auf Wohnanschriften in Crimmitschau (1), Oelsnitz/Erzgebirge (1) und Reichenbach im Vogtland (1).
 

Schleswig-Holstein (1 Objekt)
Die Durchsuchung bezieht sich auf eine Wohnanschrift in Brunsbüttel (1).
 

Berlin (1 Objekt)
 

Brandenburg (1 Objekt)
Die Durchsuchung bezieht sich auf eine Wohnanschrift in Nauen (1).

23. Februar 2021 - BAO Berg: Sexueller Missbrauch nach Kontaktanbahnung über Social Media-Plattformen aufgedeckt

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Auf Antrag der bei der Staatsanwaltschaft  Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) hat das Amtsgericht Köln am Donnerstag (18. Februar) Haftbefehl gegen einen 53 Jahre alten Kölner wegen des dringenden Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern erlassen. Der Beschuldigte soll unter falschen Angaben zu seiner Person Kinder auf Social Media-Plattformen kontaktiert und veranlasst haben, kinderpornografisches Material anzufertigen und an ihn zu übersenden. Nach ersten Aussagen soll er für Fotos und Videos finanzielle Gegenleistungen erbracht und in einem Fall auch Druck auf ein Kind ausgeübt haben, um an weiteres Material zu gelangen.

Nach Hinweisen aus dem Einsatzabschnitt der BAO Berg im PP Essen hatten Kölner Ermittler am 16. Februar auf richterliche Anordnung die Wohnung des Beschuldigten wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte durchsucht und dabei mehr als 200 Datenträger beschlagnahmt. Aufgrund der geständigen Einlassung des Beschuldigten und der daraufhin erfolgten priorisierten Datenauswertung waren die Auswerter auf dem Mobiltelefon des 53-Jährigen auf Dateien gestoßen, die - über die bekannten Tatvorwürfe hinausgehend - auf aktive sexuelle Missbrauchstaten hindeuteten.
Kurze Zeit später identifizierten Ermittler ein elfjähriges Mädchen im Kölner Umland sowie einen 13-jährigen Jungen aus Bayern. Die Kinder bestätigten die Tatvorwürfe und machten umfangreiche Angaben zur Sache.
Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft. Die Auswertung der IT-Asservate läuft auf Hochtouren.

16 Monate nach Einrichtung der BAO Berg richten sich die Ermittlungen damit zum ersten Mal gegen einen Tatverdächtigen, der Kontakt zu fremden Kindern über Social Media-Plattformen aufgenommen hat. Vor diesem Hintergrund wendet sich Polizei Köln an Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder:

Präventionsexperte Dirk Beerhenke vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz weiß, wie wichtige es ist, Kinder in der digitalen Welt zu sensibilisieren, sie zu begleiten und zu beschützen.
Er rät Erwachsenen, sich mit den Kindern Chatverläufe von Messengern (z.B. Whatsapp), Videodiensten (z.B. Snapchat, Tic Toc) aber auch von Spieleanbietern anzusehen. Gerade letztere bieten Chatmöglichkeiten, die von Tätern genutzt werden, um mit Kindern in Kontakt zu treten. All diese Anwendungen gibt es für Handys und Tablets, aber auch für Spielekonsolen aller Art. Selbst über Spielzeuge wie mit dem Internet verbundene Puppen können Fremde heutzutage Kontakt zu Kindern aufnehmen. Ein- und Ausgänge von E-Mailkonten sowie Anruflisten sollten generell Gegenstand gemeinsamer Gespräche der Eltern mit ihren Kindern sein. Beerhenke rät: „Lassen Sie sich die Kontakte erklären. Wer ist das, der da mit ihrem Kind schreibt oder es vielleicht beschenkt? Weitere Informationen zu „GEMEINSAM in die digitale Welt“ erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0221 229-8655 oder per Mail an kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de.

 

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110