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Verdacht sexuellen Missbrauchs von Kindern

Polizeipräsidium Köln
Verdacht sexuellen Missbrauchs von Kindern
Das Polizeipräsidium Köln ermittelt in einem landesweiten Verfahren wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Seit Übernahme der landesweiten Ermittlungen wegen vielfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern am 30. Oktober 2019 hat die nordrhein-westfälische Polizei unter Leitung der Polizei Köln 26 Tatverdächtige identifiziert und Hinweise auf 31 Tatverdächtige in 13 Länder außerhalb von NRW weitergeleitet. Diese Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, im Saarland und in Bayern.

Alleine in Nordrhein-Westfalen sitzen aktuell acht Beschuldigte in Untersuchungshaft.

In der ersten Hochphase der Ermittlungen waren annähernd 350 Polizistinnen und Polizisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Fotos, Videos und Chats auszuwerten, Wohnungen zu durchsuchen und Tatverdächtige zu vernehmen, um den andauernden Missbrauch von Kindern, darunter auch Babys und Kleinkinder, zu beenden. Ein Ende des Verfahrens, das es in dieser Dimension in diesem Deliktsfeld in Nordrhein-Westfalen noch nicht gegeben hat, ist noch lange nicht in Sicht.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist inzwischen wegen des immensen Umfangs der Ermittlungen kaum noch möglich. Staatsanwaltschaft und Polizei informieren die Öffentlichkeit über die Medien. Die Presseverlautbarungen finden Sie unter diesem Text.

31. Oktober - Übernahme der Ermittlungen

Die Polizei Köln hat heute Vormittag die Ermittlungen im Fall eines mutmaßlichen Kindesmissbrauch in Bergisch Gladbach übernommen. Polizeipräsident Uwe Jacob hat für den Nachmittag zu einer Pressekonferenz eingeladen, um über den aktuellen Sachstand zu informieren.

5. November - Weitere Festnahme in Krefeld

Staatsanwaltschaft Krefeld und Polizei Köln geben bekannt:

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Krefeld haben Polizisten aus Köln und Krefeld am Abend einen 38 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Weitere Ermittlungen, so auch die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen in Krefeld dauern zur Stunde noch an. Zu den Ermittlungen werden Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch Stellung nehmen.

6. November - Pressekonferenz zum Ermittlungsstand

Zum aktuellen Stand der Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern nehmen Staatsanwaltschaft und Polizei Köln im Rahmen einer Pressekonferenz Stellung.

9. November - Nach Festnahme - Mann in Alsdorf in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt: Im Zusammenhang mit den in Aachen und Mönchengladbach geführten Ermittlungen hat die Polizei am Freitag (8. November) einen 57 Jahre alten Mann aus Alsdorf wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen. Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Richter heute Untersuchungshaft gegen den 57-Jährigen angeordnet. Wichtiger Hinweis: Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Alleine die Durchsuchung des Hauses des Beschuldigten in Alsdorf wird voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen. 

11. November - Mann aus Lünen in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt:

Im Zusammenhang mit den in Köln geführten Ermittlungen zu den in Bergisch Gladbach gesicherten Daten hat die Polizei am Samstag (9. November) einen 47 Jahre alten Mann aus Lünen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen. Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund am Sonntagabend Untersuchungshaft gegen den 47-Jährigen angeordnet.

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

 

20. November - Achter Beschuldigter in NRW in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft und Polizei in Köln geben bekannt:

Die Polizei Köln hat heute Morgen (20. November) einen weiteren Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des sexuellen Missbrauchs zweier Kinder (2 und 6 Jahre) sowie des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials festgenommen. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann aus Bergisch Gladbach. Kölner Beamten der BAO Berg war es im Rahmen der Ermittlung zu in Köln ausgewerteten Chats gelungen, den zunächst nur mit „Nickname“ bekannten Tatverdächtigen zu identifizieren.

Auf Antrag der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hat ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Köln am frühen Nachmittag Untersuchungshaft gegen den 32-Jährigen angeordnet. Der Beschuldigte macht von seinem Schweigerecht Gebrauch und lässt sich anwaltlich vertreten. Die Durchsuchungen am Wohnort des Mannes sowie die ersten Auswertungen sichergestellter Datenträger dauern zur Stunde an.

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

21. November - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "BAO Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "BAO Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 21.11.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 14

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8 (mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Langenfeld).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

5. Dezember - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden. Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 05.12.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 16

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 7

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

11. Dezember - Weiterer Mann aus dem Kreis Wesel in Untersuchungshaft

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Im Zusammenhang mit den in Köln geführten Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat die Polizei Duisburg am Mittwoch (11. Dezember) einen Haftbefehl des Amtsgerichts Köln gegen einen 61 Jahre alten Mann aus dem Kreis Wesel vollstreckt. Er ist dringend verdächtig, die inzwischen erwachsene Tochter seiner Ex-Frau im Alter von 12 bis 14 Jahren wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Die Duisburger Ermittler waren dem Mann nach Auswertungen von Chats mit dem aus Wesel stammenden Beschuldigten auf die Spur gekommen, der bereits seit Oktober in Untersuchungshaft sitzt. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC) bei der Staatsanwaltschaft Köln hatte aufgrund der Ermittlungen den Haftbefehl beantragt. 

 

Wichtiger Hinweis:

Zu Verfahrensdetails werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen noch andauernder Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte erteilen. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft in Köln.

12. Dezember - Ankündigung wöchentlicher Ermittlungsstand - Verfahrensstand heute

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 20 derartige Hinweise in 10 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und im Saarland.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 12.12.2019 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 18

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

9. Januar - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig nur für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 21 derartige Hinweise in 10 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und im Saarland.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 9.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf:

(schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 21

Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg).

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

16. Januar - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 29 derartige Hinweise in 12 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 16.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 25 Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

23. Januar - Verfahrensstand

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Mit Blick auf die sich fortlaufend entwickelnden Ermittlungen im Komplex "EG Berg" wird in wöchentlich Abständen - jeweils donnerstags - eine kurze Übersicht über den Ermittlungsstand veröffentlicht werden, um Medienvertretern eine valide Informationsgrundlage zu bieten. Die Informationen beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Ermittlungsverfahren der "EG Berg", die von der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) bearbeitet werden. Die ZAC ist zuständig für die Verfolgung entsprechender Straftaten in Nordrhein-Westfalen. Sobald der auf polizeilicher Ebene mit den Ermittlungen befassten Polizei Köln Hinweise auf entsprechende Straftaten in anderen Bundesländern vorliegen, steuert sie diese unter Beteiligung des jeweiligen Landeskriminalamtes an die örtlich zuständigen Ermittlungsbehörden.

Bislang hat die Polizei Köln 31 derartige Hinweise in 13 Länder weitergeleitet. Die Tatverdächtigen leben in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, im Saarland und in Bayern.

Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

Verfahrensstand am 23.01.2020 für NRW:

Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 26 Anzahl der davon in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten: 8

(mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Dortmund, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg). Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Köln unter Tel. 0221 477-4271.

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110