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Polizeiliche Kriminalstatistik 2018

Polizeiliche Kriminalstatistik 2017
Polizeiliche Kriminalstatistik 2018
Die Polizei Köln veröffentlicht die Kriminalauswerteberichte für die Stadtgebiete Köln und Leverkusen.

Kriminalitätszahlen auch 2018 gesunken

Am 13. Februar 2019 haben Polizeipräsident Uwe Jacob und Kripochef Klaus-Stephan Becker die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018 für Köln und Leverkusen vorgestellt.

Trotz anhaltend hoher Einsatzzahlen weist die PKS weiterhin erfreuliche Rückgänge bei der angezeigten Kriminalität (- 12 115 Straftaten) auf. In den letzten drei Jahren sind die Fallzahlen insgesamt um mehr als 30 000 gesunken.

Der positive Trend setzt sich seit 2016 kontinuierlich fort. Gerade in den Schwerpunkten Straßenkriminalität (- 7,81 %), Taschendiebstahl (- 16,45 %) und Wohnungseinbruch (- 23,46 %) wird die positive Entwicklung sehr deutlich.

Auch die Aufklärungsquote hat sich weiterhin auf rund 49 Prozent erhöht. Ein echter Wermutstropfen zu diesem insgesamt positiven Trend, ist die negative Entwicklung bei den Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (+ 34,25 %).

Polizeipräsident Uwe Jacob: „Die Zahlen, die objektiven Fakten zu der positiven Entwicklung im unserer Stadtregion Köln/Leverkusen sind sehr erfreulich für uns alle. Das Sicherheitsgefühl aller Menschen in unserer Region werden wir immer fest im Blick haben. Ich nehme Berichte über Kriminalitätsfurcht der Menschen sehr ernst. Deshalb reagieren wir konsequent auf aktuelle Entwicklungen, schöpfen all unsere, zum Teil neuen, rechtlichen Möglichkeiten aus und gehen konsequent deutlich sichtbar, aber auch „unsichtbar“ gegen Kriminelle vor. Jeden Raum, den wir als Kriminalitätsschwerpunkt oder als Rückzugsraum für Straftäter erkennen, werden wir gemeinsam mit unseren Partnern für Kriminelle „unattraktiv“ machen. Dabei zählen wir auf die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen auf der Straße und in den Kommissariaten. Erfreulich ist auch, dass die Menschen es Straftätern zusätzlich schwerer machen, indem sie zum Beispiel in die Sicherung ihres Wohnraums investieren und die Polizei bei verdächtigen Feststellungen immer häufiger alarmieren.“