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Kölner Studie zum Wohnungseinbruch

Einbruch in Wohnung
Kölner Studie zum Wohnungseinbruch
Fast die Hälfte aller Einbrüche scheitert an fachkundig montierten Sicherungseinrichtungen.

Alle vier Minuten wird in Deutschland ein Einbruch verübt. Wenn Geschädigte feststellen, dass Fremde in ihre Wohnung oder ihr Haus eingedrungen sind und ihr Eigentum mitgenommen haben, sitzt der Schock tief. In vielen Fällen wiegt die Verletzung der Privatsphäre schwerer als der Verlust teurer oder liebgewonnener Gegenstände. Die vorliegende 7. Auflage der Kölner Studie trägt dazu bei, „die eigenen vier Wände“ sicherer zu machen.

Die Kölner Studie beinhaltet auch Fakten und Erkenntnisse, die über die Zuständigkeitsgrenzen der Polizei Köln hinaus gelten. Das immer noch weit verbreitete Klischee des typischen Einbrechers, der maskiert und gewaltbereit in Häuser oder Wohnungen eindringt, stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein. Meistens sind es unscheinbar auftretende Menschen, die nach einer günstigen Gelegenheit suchen, um innerhalb kürzester Zeit eine Tür oder ein Fenster zu öffnen und gezielt nach Bargeld, teuren elektronischen Geräten oder Schmuck suchen. Die Hälfte aller Einbrüche scheitert an fachkundig montierten Sicherungseinrichtungen.

Die Kölner Studie 2011 steht Ihnen im rechten Bereich der Seite unter "Zum Download" als PDF-Datei zur Verfügung.