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Forschungsprojekt des Max-Planck-Institut

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Forschungsprojekt des Max-Planck-Institut
Polizei Köln unterstützt Forschungsprojekte über Zusammenleben und Sicherheit in Köln

Ab 19. Oktober 2020 laden Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Kölner Bürgerinnen und Bürger dazu ein, in einer Befragung über ihre Wohnqualität, ihr Zusammenleben in Köln vor und in Zeiten der Corona-Pandemie aber auch über ihr Sicherheitsgefühl und Erfahrungen mit Kriminalität zu berichten.
Wovon hängt es eigentlich ab, ob man sich in seinem Wohngebiet richtig „zu Hause“ fühlt? Wie sieht das Zusammenleben der Nachbarn aus, und was stört Sie in Ihrem Viertel besonders? Für solche Fragen interessieren sich die Forscher und in der Corona-Zeit sind sie besonders aktuell.

Nach dem Zufallsverfahren wurden 8000 Kölner Bürgerinnen und Bürger aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und die Auswertung der Ergebnisse anonym.

Die Befragung ist Teil eines umfangreichen Forschungsprojektes, welches helfen soll Angebote und Vorbeugemaßnahmen in Kölner Stadtteilen zu verbessern.
Die Polizei Köln sowie die Technische Hochschule Köln unterstützen das Forschungsprojekt nun bereits zum zweiten Mal.
Für Rückfragen hat das Max-Planck-Institut Freiburg eine Hotline eingerichtet - Tel. 0761 7081-280.

Zugleich erhalten in dieser Woche zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ein Schreiben mit Informationen über die am 2. November 2020 beginnende Bevölkerungsbefragung des Bundeskriminalamtes und der Polizei der Länder zum Thema „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“.
Diese Befragung dient der Erfassung von Opfererlebnissen in der Bevölkerung, dem Anzeigeverhalten sowie der Kriminalitätsfurcht und Einstellungen gegenüber der Polizei. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 0611 55 13 424.