Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz

Funkstreifenwagen BMW bei nächtlicher Einsatzfahrt
Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz
Von 13 durchgängig besetzten Wachen aus sorgen die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten von sieben Polizeiinspektionen für Ihre Sicherheit.

Von 13 durchgängig besetzten Wachen aus sorgen die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten von sieben Polizeiinspektionen für Ihre Sicherheit. In erster Linie durch die Bewältigung von Einsätzen, die sich in der Regel aus Notrufen über die Polizeinotrufnummer 110 ergeben.

Neben der allgemeinen Präsenz des Wachdienstes in den Stadtgebieten (Streifendienst) erfolgen regelmäßig gezielte Schwerpunktaktionen im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung oder zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Den Wachdienstbeamtinnen und Wachdienstbeamten ist daran gelegen, schnell am Einsatzort zu sein, damit Sie vor allem bei Notrufen schnelle und kompetente Hilfe bekommen. Bei weit über 400.000 Notrufen, die jährlich auf der Einsatzleitstelle der Polizei Köln eingehen, bleibt es nicht aus, dass vor allem in Spitzenzeiten Einsätze nach ihrer Dringlichkeit abgearbeitet werden müssen. Dadurch kommt es leider vereinzelt zu unvermeidlichen Wartezeiten.

Die Aufgaben der Einsatzbewältigung werden durch die Beamtinnen und Beamten der Bezirks- und Schwerpunktdienste (BSD) ergänzt, die sich mit ihren Aufgaben am Ziel der bürgernahen und sozialraumorientierten Polizeiarbeit ausrichten. Dazu gehören sichtbare polizeiliche Präsenz in den einzelnen Stadtvierteln und der Aufbau sowie die Pflege dauerhafter Kontakte zur Bevölkerung und allen lokalen Institutionen. Der kölsche Dialekt kennt dafür einen traditionellen Begriff: "Schutzmann op dr Eck", wobei der „Schutzmann“ natürlich auch eine „Schutzfrau“ sein kann. Über 140 Bezirksbeamtinnen und Bezirksbeamte stehen als Ansprechpartner vor Ort in allen Stadtteilen zur Verfügung. Sie finden Ihren zuständigen Ansprechpartner hier auf unseren Seiten.