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Videobeobachtungsplätze

Videoüberwachtungsplätze
Videobeobachtungsplätze
Mehr Sicherheit in der Kölner Innenstadt - Videobeobachtung jetzt vollständig im Echtbetrieb

Seit Anfang Dezember 2017 wird die Videobeobachtung in der Kölner Innenstadt durch 19 Kameras auf den Ringen ergänzt. Nachdem bereits seit Ende 2016 im Domumfeld die ersten 9 von 25 Kameras in Betrieb genommen worden waren, befindet sich die Videoüberwachung nach einer kurzen Testphase nun vollständig im Echtbetrieb. Die an 28 Licht- und Installationsmasten sowie an Gebäuden montierten 44 Kameras sollen Straftaten verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigern.

Während an Dom und Hauptbahnhof die Videobeobachtung von Sonntag bis Donnerstag in der Zeit von 10 Uhr bis 1 Uhr und Freitag, Samstag und vor Wochenfeiertagen von 10 Uhr bis 2 Uhr durchgeführt wird, sind die Kameras auf der "Feiermeile" zwischen Rudolfplatz und der Parkanlage Kaiser-Wilhelm Ring am Wochenende und vor Wochenfeiertagen von 23 Uhr bis 7 Uhr in Betrieb. Ausnahmen sind beispielsweise an Tagen wie Silvester möglich.

Innerhalb dieser Zeiten beobachten Polizeibeamte aus dem Polizeipräsidium in Köln-Kalk die übertragenen Bilder live. Von dort können alle Kameras gesteuert und die Bilder gezoomt werden. Durch das Erkennen von Konfliktsituationen und durch das Einleiten einer frühzeitigen Intervention durch Kräfte des Wachdienstes, Zivil- oder Präsenzkräfte kann die Polizei schnell auf das aktuelle Geschehen reagieren.

Die Videobilder werden während der Beobachtungszeiten aufgezeichnet. Durch die Nutzung bestimmter Bildaufnahmen als Beweismittel sollen die Aufklärungsquote von Straftaten gesteigert und beweissichere Strafverfahren ermöglicht werden. Die Löschungsfrist der Aufnahmen ohne strafrelevanten Inhalt beträgt 14 Tage.

Die genauen Standorte der Kameras finden Sie unter Download.